10 Photoshop Tricks die du wahrscheinlich noch nicht kennst

Photoshop – dieses mächtige Programm mit mehr als nur 101 Funktionen und teilweise ein absoluter Zeitfresser, durch die falsche Handhabung. Viele Tricks sind schon bekannt doch gibt es doch immer eine Funktion, die man noch nicht kannte. Um deinen Workflow zu beschleunigen und dir den ein oder anderen Frust zu ersparen, hier 10 Tricks die du wissen solltest.

  1. Ebenen Ebenen sind doch wirklich eine tolle Erfindung doch jeder kennt das gleiche Problem: Ist man erst einmal tief in seine Arbeit abgetaucht, möchte man nun wirklich nicht immer wieder mit der Maus auf die Ebenen fahren um eine bestimmte auszuwählen. Viel schneller geht es da mit einigen Shortcuts! option und { zur Auswahl der unter der aktuell liegenden Ebene option und } zur Auswahl der über der aktuell liegenden Ebene
  2. Duplizieren Wie nervig es doch ist, eine Ebene immer wieder kopieren zu müssen um verschiedene Einstellung mitzunehmen. CMD und J verhilft dabei Linderung und kopiert ganz lässig die ausgewählte Ebene.
  3. Reflektierende Haut Ein echtes Übel ist es, wenn das Model, dank Blitz oder anderer Lichtquelle, einfach zu helle Stellen auf der Haut bekommen hat. Mit dem Eyedropper tool kannst du hier ganz leicht Abhilfe schaffen und die Haut natürlich wirken lassen.
  4. Gerade Linien Manchmal muss man einfach eine gerade Linie zeichnen und da helfen die Lineale auch nicht so recht weiter. Super gerade werden die Linien allerdings, wenn du beim Zeichnen shift gedrückt hältst.
  5. Wasserzeichen Du möchtest dem Betrachter deines Bildes schnell mitteilen wer es geschossen hat oder deine Bilder einfach davor schützen kopiert zu werden? Dann hilft dir ein Wasserzeichen weiter! Am besten geht das, indem du das Zeichen in einen Brush umwandelst. So kannst du es immer wieder benutzen.
  6. Lasse deine Bilder strahlen Kopiere dein Bild einmal mit CMD und J und stelle anschließend das obere Bild auf die Option Hartes Licht ein. Du wirst direkt einen Unterschied erkennen können.
  7. Nervt es dich wenn der Pinsel immer eine fiese Kante aufweist? Das liegt einfach an der Tatsache, dass die Einstellung für diesen falsch gesetzt ist. Gehe in das Hauptmenü der Pinsel und stelle die Laufweite kleiner. So zwingst du den jeweiligen Pinsel dazu, einen Tropfen genau neben den anderen zu setzen.
  8. Tilt shift Eine wirklich coole Variante deine Bilder zu bearbeiten ist der Tilt Shift Effekt. Dafür musst du nichts weiter tun, als oben und unten einen Blur zu setzen. Ab Photoshop CC ist dieser Filter sogar standardmäßig mit integriert.
  9. Bilder für das Web optimieren Es ist ja bekannt, dass Bilder für das Web schnell laden sollen. Leider verpassen es immer wieder Designer und Fotografen, Bilder explizit für das Web zu sichern. Dabei geht das in Photoshop ganz einfach über den Reiter Bild für Web speichern.
  10. Vignette Oftmals kannst du mit den einfachsten Tricks das Beste aus deinen Bildern heraus holen. Für die Vignette musst du nichts weiter tun, als einfach einen radialen Verlauf von Schwarz zu transparent über dein Bild zu legen. Photoshop kann doch so einfach sein!

Die 10 besten Wege um deine Handyfotos zu verbessern

In der heutigen Zeit hat wirklich jeder ein Handy hat und benutzt dieses auch zum fotografieren. So entstehen jeden Tag unzählige Fotos, doch nicht alle sind von der Qualität, die du dir vielleicht gewünscht hast. Um das zu ändern haben wir dir hier einmal 10 einfache Tipps zusammengefasst, damit die nächsten Bilder besser werden.

  1. Ändere immer mal wieder deine Perspektive. Die meisten Leute sehen die Welt und alles, was sie zu bieten hat immer nur aus einer Perspektive. Um jedoch einen anderen Blick auf Dinge zu werfen, bring deine Augen einfach mal auf eine andere Höhe.
  2. Lass es langsam angehen und nimm dir die Zeit für ein gutes Foto Bevor du anfängst wie wild drauf los zu schießen, denk darüber nach, wie du das was du fotografieren willst am besten einfangen kannst. Jeder weiß, dass es manchmal schnell gehen muss, doch versuche dir dennoch in Gedanken vorzustellen, wie dein Bild aussehen könnte und versuchen deinen Plan umzusetzen.
  3. Licht Um ein gutes Foto zu machen ist es wichtig die richtigen Lichtverhältnisse zu kennen und zu wissen, wie man diese anwendet. Ohne gutes Licht kann ein noch so tolles Foto um einiges schlechter wirken. Achte auf Reflektionen, Schatten oder die Sonne. Guck dir an, wie das Licht Objekte verändert bevor du anfängst und denke immer daran: Übung macht den Meister.
  4. Lerne, den Schatten zu mögen Genau wie wir das richtige Licht brauchen um ein gutes Foto zu machen, kann auch der Schatten ein wunderbares Element sein. Er verleiht einem Foto eine gewisse Form und Tiefe. Sieh den Schatten nicht als deinen Feind, er wird immer mal wieder da sein. Lerne einfach, ihn für dich zu nutzen.
  5. Entwickle deinen eigenen Stil Es wäre ja langweilig, wenn jeder den gleichen Stil hätte und alle Fotos gleich aussehen würden. Manchmal dauert es ein bisschen, bis man seine Persönlichkeit durch seine Bilder ausdrücken kann. Wenn dir ein Bild nicht gefällt, versuche es anders zu belichten oder die Perspektive zu ändern. Wenn es dir gefällt, versuche noch ein paar Bilder mehr in diesem Stil zu schießen.
  6. Genieße es und habe Spass Du musst Spaß am fotografieren haben. Es bringt alles nichts, wenn es dir nicht gefällt. Fotografieren ist schließlich eine Form der Kunst und du fängst Momente ein, die du so nie wieder erleben wirst. Also geh raus, fotografiere und habe Spass!
  7. Siehe dir andere Fotografien an Schau dir an, was du an den Fotos anderer magst und was dir nicht so gut gefällt. Versuche deine Bilder nicht mit anderen zu vergleichen. Lerne lieber etwas von den Arbeiten der anderen und versuche davon etwas bei deinen nächsten Bildern umzusetzen. Bleib trotzdem bei deinem eigenen Stil und sei authentisch.
  8. Technik Nicht jeder hat von Anfang an eine gute Technik, es dauert manchmal einige Zeit und viel Übung. Achte darauf, wie du dein Handy hältst, wie du stehst. Dies sind alles Kleinigkeiten, doch zusammen können diese einen großen Unterschied für dein Bild machen.
  9. Winkel Du wirst verwundert sein, wie viel schon ein anderer Winkel ausmachen kann. Knie dich hin oder stell dich auf etwas drauf und dein ganzes Bild wird anders aussehen.
  10. Weiterentwicklung Mit jedem deiner geschossenen Bilder wirst du besser werden. Lerne aus deinen Bildern und guck sie dir immer wieder an. Du wirst die Unterschiede nach einiger Zeit selbst sehen und daraus deine Schlüsse ziehen.

Kostenlose Alternativen zu Photoshop

Photoshop kennt mittlerweile wohl jeder. Selbst jene, die das Programm nicht selbst nutzen, wissen mit dem Begriff etwas anzufangen. Im Grunde dreht sich der Hauptteil des Programms um die Arbeit auf so genannten Ebenen. Eben diese ermöglichen es dem Nutzer, Photos auf geschickte Art zu manipulieren oder aufzuwerten.  Schon lange auf dem Markt, strotzt es nur so vor Funktionen und es gibt sozusagen nichts mehr, dass nicht möglich ist. Dieser Umstand bringt nur auch einiges an Komplexität mit sich und der neue Nutzer muss sich zunächst einmal allerlei Grundfertigkeiten aneignen. Leider ist dieses mächtige Programm zusätzlich dazu, auch mit einigen Kosten verbunden, weswegen wir euch hier nun ein paar kostenlose Alternativen aufzeigen.

Paint.NET Ok es klingt vielleicht etwas absurd Paint mit Photoshop zu vergleichen doch dieses Paint ist anderes. Vollgepackt mit kostenlosen Filtern und Tools zum Bearbeiten von Bildern, verfügt es zudem über eben jene Fertigkeit mit den verschiedenen Ebenen. Somit grenzt es sich fundamental vom alten Paint ab.

GIMP Der wohl mächtigste Konkurrent von Photoshop. Eine unglaublich gute Bildbearbeitungssoftware die es sogar geschafft hat, in einigen Universitäten eingesetzt zu werden. GIMP läuft nicht nur auf Windows, sondern auch auf Mac oder gar Linux. Die Funktionen sind fast so vielfältig wie beim Vorbild selbst und reichen von Auto-Verbesserungen bis hin zu Entzerrungen. Eine wirkliche Alternative.

RAW Therapee Hat man die entsprechende Kamera zu Hand und findet seine Dateien im RAW Format wieder, muss das entsprechende Programm gefunden werden um diese Daten auszulesen. Raw Therapee bietet hier, plattformübergreifend, eine Lösung an. Ganz einfach lässt sich so das Beste aus den Fotos kitzeln.

Magix Foto Designer Wer ein Tool bevorzugt welches den Bildern, ohne viele Vorkenntnisse, das Beste entlockt, wird hier fündig. Die Entwickler setzen stark auf automatische Bildverbesserung und so lässt es sich ganz leicht herum spielen. Nicht ganz so groß wie GIMP oder Photoshop, dafür aber um einiges leichter einzusetzen.

Photoscape Der kleine Helfer hält die wichtigsten Funktionen der Bildbearbeitung parat und macht dabei eine gute Figur. Rasche Erfolge sind gewiss und man muss sich nicht durch ellenlange Menüs wühlen oder vor dem Start erst einmal Tutorials verschlingen. Eine super – out of the box Lösung.

Digi Foto Ebenfalls ein schlankes Tool, hält es darüber hinaus noch einige Besonderheiten parat. Dank Kompatibilität mit Photoshop Plugins, wird das Programm schnell erweiterbar und man gewinnt einen noch besseren Eingriff in seine Bilder.

Lightbox Free Ebenfalls ein Programm mit dem sich die Profi Dateien RAW öffnen lassen. Darüber hinaus kommt es mit allerlei Werkzeugen um die Ecke, um diese auch noch aufzuwerten. Patformübergreifend und einfach zu handhaben lädt es dazu ein, von vielen Nutzern entdeckt zu werden.

PhotoFiltre Der Name verrät es schon im Ansatz, dass dieses Programm seinen Ursprung in Frankreich hat. Ebenfalls mit der Funktion ausgestattet, bei Bedarf mit Plugins aufgewertet zu werden, bietet es darüber hinaus noch die gängigsten Tools für die Bildbearbeitung an.

Photoshop CS2 Man glaubt es kaum, doch selbst Adobe bietet mittlerweile einige frühe Versionen des Programms zum kostenlosen Download an. Diese sind noch immer schnell und verfügen über einige Funktionen. Zudem sind sie flächendeckend kompatibel und Adobe erhofft sich wahrscheinlich ein Upgrade auf die neuste Version damit.